So preis­wert sind die Be­hand­lun­gen in der Ir­chel­pra­xis

Ma­xi­ma­les En­ga­ge­ment zum güns­tigs­ten Tarif in der Stadt Win­ter­thur


In der Ir­chel­pra­xis gilt für alle Be­hand­lun­gen ein Ein­heits­ta­rif von:

Warum sind die Be­hand­lun­gen so preis­wert?

Bis 2021 war die Ir­chel­pra­xis beim er­fah­rungs­me­di­zin­schen Re­gis­ter EMR und prak­tisch allen Kran­ken­kas­sen sowie dem gröss­ten me­tho­den­über­grei­fen­den Be­rufs­ver­band der Schweiz als The­ra­pie­ein­rich­tung re­gis­triert. Auf­grund die­ser Re­gis­tra­tio­nen haben sich ei­ni­ge Kran­ken­ver­si­che­rer über die so­ge­nann­ten Zu­satz­ver­si­che­run­gen an den Be­hand­lungs­kos­ten be­tei­ligt.

Fol­gen­de Über­le­gun­gen haben zum Ent­scheid ge­führt, sämt­li­che Mit­glied­schaf­ten, Re­gis­trie­run­gen, Qua­li­täts­la­bel und An­er­ken­nun­gen ab 2021 nicht mehr zu er­neu­ern:

  • Immer we­ni­ger Ver­si­che­rer rich­ten sich nach den Emp­feh­lun­gen des er­fah­rungs­me­di­zi­ni­schen Re­gis­ters EMR. Der da­durch ent­stan­de­ne Wild­wuchs ver­un­si­chert die Kli­en­ten. Die gröss­ten Ver­si­che­rer schlies­sen die Leis­tun­gen der Ir­chel­pra­xis mitt­ler­wei­le trotz EMR-​Registrationen aus.
  • Viele Ver­si­che­rer heben den Selbst­be­halt stark an und be­schnei­den die Leis­tungs­be­tei­li­gung am An­ge­bot der Ir­chel­pra­xis so, dass Zu­satz­ver­si­che­run­gen in die­sem Be­reich un­at­trak­tiv wer­den. Der An­teil der Kas­sen­pa­ti­en­ten sinkt seit Jah­ren.
  • Gros­se Ver­si­che­rer haben ei­ge­ne Ge­sund­heits­zen­tren auf­ge­baut und bie­ten viele Be­hand­lun­gen selbst an. Freie The­ra­peu­ten haben das Nach­se­hen, egal wie er­fah­ren, zer­ti­fi­ziert und ak­kre­di­tiert sie sind.
  • Qua­li­täts­la­bel und Zer­ti­fi­zie­run­gen kos­ten viel Geld und sug­ge­rie­ren einen zwei­fel­haf­ten Mehr­wert, der für die Kli­en­ten bei der Be­hand­lung nicht er­kenn­bar ist. Sie sind in ers­ter Linie ein lu­kra­ti­ves Ge­schäft für die Re­gis­trie­rungs­stel­len und kaum mehr Wert als das Pa­pier, auf das sie ge­druckt wur­den.
  • Für die An­bie­ter von Wei­ter­bil­dun­gen sind die Auf­la­gen der Re­gis­trie­rungs­stel­len eine will­komm­me­ne Ein­nah­me­quel­le. Der prak­ti­sche Nut­zen sol­cher Ver­an­stal­tun­ge­nen ist aber oft frag­wür­dig. Wenn vor­sich­hin­stau­ben­de Kurs­un­ter­la­gen nur noch Ord­ner fül­len, ist es an der Zeit, mit dem Sam­meln sol­cher Do­ku­men­te auf­zu­hö­ren.
  • The­ra­peu­ti­sche Leis­tun­gen wer­den nicht in dem Masse bes­ser, wie die Auf­wen­dun­gen dafür im Um­gang mit Kran­ken­kas­sen, Ver­bän­den und Kon­troll­stel­len stei­gen. Die Kos­ten für die Er­lan­gung und jähr­li­che Er­neue­rung von Qua­li­täts­la­beln und Mit­glied­schaf­ten wur­den bis­her über die The­ra­pie­prei­se ver­rech­net.

Damit ist jetzt Schluss. Was statt eines Mehr­werts nur Um­trie­be, Auf­la­gen und Kos­ten ge­ne­riert, braucht es nicht mehr. Fä­hig­kei­ten und Er­fah­rung lösen sich nicht in Luft auf, wenn Mit­glied­schaf­ten nicht mehr er­neu­ert wer­den. Er­fah­rung und Wis­sen haben kein Ab­lauf­da­tum.

Pro­fi­tie­ren wer­den Kli­en­ten der Ir­chel­pra­xis, denn die weg­ge­fal­le­nen Kos­ten für Re­gis­trie­run­gen und Mit­glied­schaf­ten er­mög­li­chen tie­fe­re Prei­se für die Be­hand­lun­gen.

In der Ir­chel­pra­xis gilt ein Ein­heits­ta­rif von: